Arbeitsmarkt und Job Nachrichten


Bildungsforscher zu Gen Z auf dem Arbeitsmarkt: "Das bedeutet eine Revolution" (stern+) - STERN.de
Bildungsforscher zu Gen Z auf dem Arbeitsmarkt: "Das bedeutet eine Revolution" (stern+)  STERN.de

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 29 Jan 2023 | 16:45


Arbeitsmarkt - Nürnberg - Bundesagentur für Arbeit mit mehr Mitarbeitern - Bayern - SZ.de - Süddeutsche Zeitung - SZ.de
Arbeitsmarkt - Nürnberg - Bundesagentur für Arbeit mit mehr Mitarbeitern - Bayern - SZ.de  Süddeutsche Zeitung - SZ.de

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 29 Jan 2023 | 8:20


Gen Z auf dem Arbeitsmarkt: "Das bedeutet eine Revolution"
Der Bildungsforscher Klaus Hurrelmann erklärt, weshalb die Gen Z schlechter mit Druck umgehen kann, warum junge Menschen eine eingebaute Burnout-Sperre haben – und wie sie den Arbeitsmarkt revolutioni ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 29 Jan 2023 | 7:45


Sachsen GKN-Beschäftigte kämpfen um Erhalt ihrer Jobs
Zwickau (dpa/sn) - Die Beschäftigten des Automobilzulieferers GKN in Zwickau kämpfen gegen die geplante Schließung ihres Werkes. Am Sonntag berieten sie bei einer Versammlung über weitere Schritte. Na ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 29 Jan 2023 | 5:38


GKN-Beschäftigte kämpfen um Erhalt ihrer Jobs
D ie Beschäftigten des Automobilzulieferers GKN in Zwickau kämpfen gegen die geplante Schließung ihres Werkes. Am Sonntag berieten sie bei einer Versammlung über weitere Schritte. Nach Angaben der IG ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 29 Jan 2023 | 5:35


Automobilzulieferer: GKN-Beschäftigte kämpfen um Erhalt ihrer Jobs
Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Automobilzulieferer“. Lesen Sie jetzt „GKN-Beschäftigte kämpfen um Erhalt ihrer Jobs“.

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 29 Jan 2023 | 5:33


Deutsche Arbeitsmarkt-Prognose: Die Berufe, die in Zukunft gefragt sind - Merkur.de
Deutsche Arbeitsmarkt-Prognose: Die Berufe, die in Zukunft gefragt sind  Merkur.de

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 29 Jan 2023 | 4:58


BILD News Inland Bald müssen Stephanie, Oskar und ihre Kinder aus der Wohnung: 4 Kinder, 2 Jobs – aber keine Wohnung
Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein Stapel Zeitungen. Wohnungsanzeigen sind mit Kugelschreiber markiert – und viele sind durchgestrichen.

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 29 Jan 2023 | 4:16


Green Jobs: Mit welchen Berufen Sie zum Klima- und Umweltschutz beitragen
Es gibt immer mehr Menschen, die nicht nur in ihrer Freizeit ein nachhaltiges Leben führen wollen, sondern auch beruflich zum Klima- und Umweltschutz beitragen wollen. Sogenannte Green Jobs sind gefra ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 29 Jan 2023 | 2:49


Arbeitsmarkt - Bundesagentur für Arbeit: Behörde "an ... - Süddeutsche Zeitung - SZ.de
Arbeitsmarkt - Bundesagentur für Arbeit: Behörde "an ...  Süddeutsche Zeitung - SZ.de

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 29 Jan 2023 | 2:37


Unter Lambrecht: 137 neue Jobs im Verteidigungsministerium
Obwohl das Bundesverteidigungsministerium deutlich größer ist als mal geplant, wuchs die Zahl der Dienstposten unter Lambrecht binnen eines Jahres deutlich.

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 29 Jan 2023 | 1:37


Unzufrieden im Job: Zehn Berufe, die Arbeitnehmer 2023 am häufigsten kündigen werden
Der falsche Job kann das Arbeitsleben zur Qual machen, daher orientieren sich manche Arbeitnehmer um. Laut einer Studie werden folgende Jobs in diesem Jahr am ehesten gekündigt. Bei der Arbeit verbrin ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 28 Jan 2023 | 23:39


Arbeitsmarkt: Bundesagentur für Arbeit mit mehr Mitarbeitern
Weniger Arbeitslosigkeit, dafür immer mehr Aufgaben: Die Zahl der Beschäftigten bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist in ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 28 Jan 2023 | 23:20


Bittere Arbeitsmarkt-Prognose für Deutschland: Viele Jobs gelten schon jetzt als Mangelberufe
Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat untersucht, wie der Arbeitsmarkt im Jahr 2026 aussehen wird. Wo herrscht Fachkräftemangel? Welche Jobs sind nicht mehr gefragt? München/Köln – Der Fachkräftem ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 28 Jan 2023 | 20:58


Bittere Arbeitsmarkt-Prognose für Deutschland: Viele Jobs gelten schon jetzt als Mangelberufe
Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat untersucht, wie der Arbeitsmarkt im Jahr 2026 aussehen wird. Wo herrscht Fachkräftemangel? Welche Jobs sind nicht mehr gefragt? München/Köln – Der Fachkräftem ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 28 Jan 2023 | 20:58


Berchtesgadener Land/Landkreis Traunstein: Fachkräfte im ... - Traunsteiner Tagblatt
Berchtesgadener Land/Landkreis Traunstein: Fachkräfte im ...  Traunsteiner Tagblatt

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 28 Jan 2023 | 18:00


Arbeitsmarkt:Bundesagentur für Arbeit: Behörde "an Belastungsgrenze"
Weniger Arbeitslosigkeit, dafür immer mehr Aufgaben: Die Zahl der Beschäftigten bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist in den vergangenen Jahren auf ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 28 Jan 2023 | 17:37


Arbeitsmarkt - CDU will Agentur für Fachkräfte aus dem Ausland - inSüdthüringen
Arbeitsmarkt - CDU will Agentur für Fachkräfte aus dem Ausland  inSüdthüringen

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 28 Jan 2023 | 16:20


Arbeitsmarkt: CDU will Agentur für Fachkräfte aus dem Ausland - zeit.de
Arbeitsmarkt: CDU will Agentur für Fachkräfte aus dem Ausland  zeit.de

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 28 Jan 2023 | 16:14


Deutschland auch im EU-Vergleich weit vorn Ältere sind deutlich häufiger berufstätig als früher
In der Wirtschaft herrscht Krisenstimmung – der Arbeitsmarkt bleibt derweil auch im Oktober stabil. Die Zahl der Arbeitslosen ging leicht zurück. Es gibt aber Anzeichen, dass die Unsicherheit ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 28 Jan 2023 | 14:07


Gute Bedingungen für geflüchtete Ukrainer auf Arbeitsmarkt - WELT
Gute Bedingungen für geflüchtete Ukrainer auf Arbeitsmarkt  WELT

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 28 Jan 2023 | 13:06


Graues Gold: Der Wert älterer Arbeitnehmer für den Arbeitsmarkt - NDR.de
Graues Gold: Der Wert älterer Arbeitnehmer für den Arbeitsmarkt  NDR.de

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 28 Jan 2023 | 12:36


Berufe aktuell: Vergleich zeigt, welche Jobs gut bezahlt werden - innsalzach24.de
Berufe aktuell: Vergleich zeigt, welche Jobs gut bezahlt werden  innsalzach24.de

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 28 Jan 2023 | 10:25


Arbeitsmarkt: CDU will Agentur für Fachkräfte aus dem Ausland
Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Arbeitsmarkt“. Lesen Sie jetzt „CDU will Agentur für Fachkräfte aus dem Ausland“.

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 28 Jan 2023 | 7:14


Aktueller Arbeitsmarkt: Jobs, die weiterhin gefragt und gut bezahlt sind
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Quelle: Jobs - BingNachrichten | 28 Jan 2023 | 1:25


Arbeitsmarkt-Prognose für Deutschland: Die Berufe, die in Zukunft gefragt sind
Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat untersucht, wie der Arbeitsmarkt im Jahr 2026 aussehen wird. Wo herrscht Fachkräftemangel? Welche Jobs sind nicht mehr gefragt? München/Köln – Der Fachkräftem ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 28 Jan 2023 | 0:48


Fachkräftemangel: Müssen Babyboomer länger arbeiten?
Vor allem in Krankenhäusern und Kitas werden in den kommenden Jahren Fachkräfte fehlen, wie eine neue Studie zeigt. Zuwanderung allein dürfte das Problem nicht lösen.Der Fachkräftemangel in Deutschland wird sich in den kommenden Jahren in vielen Bereichen weiter verschärfen – vor allem im Verkauf, in Kitas, der Sozialarbeit und Krankenhäusern. Das geht aus einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) hervor.Um die drohende Personallücke zu schließen, müssen demnach vor allem mehr Menschen in Arbeit gebracht werden – und später in den Ruhestand gehen. "Wenn wir es schaffen, die Babyboomer nur etwas länger arbeiten zu lassen, wäre uns bereits enorm geholfen", sagte Studienautor Alexander Burstedde.Größte Lücke bei sozialen Berufen erwartetDas IW schlüsselt in der Studie anhand bekannter Daten auf, wie sich der Mangel an Arbeitskräften in einzelnen Berufsgattungen bis 2026 entwickelt. Die größte Lücke dürfte demnach in der Kinderbetreuung, der Kranken- und Altenpflege sowie der Sozialarbeit klaffen. Noch vor ihnen liegt der Verkauf, dem es etwa an Kassiererinnen und Kassierern fehlt. Der Bereich unterliegt allerdings großen Schwankungen.Ein wesentlicher Grund für den Fachkräftemangel sei, dass die Babyboomer, also die besonders geburtenstarken Jahrgänge, Schritt für Schritt in Rente gingen. Zugewanderte Arbeitskräfte allein könnten diese Lücke nicht schließen, zumindest nicht beim aktuellen Tempo der Zuwanderung.Deshalb sei es wichtig, die Menschen länger in Arbeit zu halten, sagte Burstedde. "Heute gehen Beschäftigte im Schnitt mit gut 64 Jahren in den Ruhestand", sagte er. "Wenn wir da nur etwas mehr rausholen, haben wir schon viel geschafft." Denn Ältere in Arbeit zu lassen, sei der mit Abstand wichtigste Hebel gegen den Fachkräftemangel, sagte Burstedde. "Grob gesagt etwa dreimal so wichtig wie die Zuwanderung." Dabei sei es nötig, Älteren die passenden Angebote zu machen – etwa das Arbeiten in Teilzeit.Mehr Flexibilität für ältere BeschäftigteDem stimmt auch Sebastian Dullien zu, Ökonom am Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Ältere könnten im Kampf gegen den Fachkräftemangel eine wichtige Rolle spielen, sagte er. "Allerdings muss man ihnen die Flexibilität am Arbeitsplatz geben, die sie brauchen."Um die großen Personallücken etwa in Krankenhäusern zu füllen, brauche es eine neue Organisation der Arbeit. "In der Pflege und den medizinischen Berufen gehen uns die Leute aus, weil sie nicht mehr können", sagte der Ökonom. Dass Beschäftigte hier ausbrennen, dürfe nicht passieren. Um die Berufe wieder attraktiv zu machen, brauche es zudem eine bessere Bezahlung.Auch beim Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe sieht man die Mehrarbeit kritisch. "Wir sehen schon jetzt in den Pflegeberufen, dass Ausfälle durch Krankheit und ein früheres Ausscheiden aus dem Beruf deutlich höher sind als in anderen Berufen", sagte deren Bundesgeschäftsführerin Bernadette Klapper. Bei diesen Bedingungen die Arbeitszeit noch zu erhöhen, verschärfe das Problem. Stattdessen brauche es Strukturen in der Pflege, die das Arbeiten bis zur Rente überhaupt ermöglichen.Arbeitsbedingungen müssten sich bessernAn qualifiziertem Personal mangelt es offenbar nicht: Wie aus einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung aus dem Sommer hervorging, könnten rechnerisch mindestens 300.000 Vollzeitstellen in der Pflege durch Rückkehrer und Aufstocker besetzt werden, vorausgesetzt, die Arbeitsbedingungen entwickelten sich zum Besseren.Bereits jetzt ist die Personaldecke im Bereich "Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung" ein Brennpunkt. Im Dezember blieben hier mehr als die Hälfte der ausgeschriebenen Stellen ohne passende Besetzung, wie das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (Kofa) des IW in einer anderen Studie berichtete. Immerhin ergab sie auch, dass der Fachkräftemangel im vierten Quartal 2022 leicht zurückging. Allerdings betonten die Experten, dass er weiter auf hohem Niveau verharre.Auf eine große Personalnot steuern auch Betriebe aus dem Bauwesen und dem Handwerk hin – allen voran aus der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Sie müssen in den kommenden Jahren etwa den energetischen Umbau vieler Eigenheime stemmen. Die Ausbildungszahlen seien hier zwar etwas besser als im allgemeinen Trend, sagte Carsten Müller-Oehring vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima. "Das reicht jedoch in keiner Weise, um den großen Bedarf an Fachkräften zu decken, der erforderlich ist, um die politisch ausgerufenen Aufgaben zu erfüllen", sagte Müller-Oehring.Viele Wirtschaftsbereiche vom Fachkräftemangel betroffenWie in der Studie beschrieben sei es wichtig, die Beschäftigten lange im Arbeitsleben zu halten. Allerdings dürfe nicht vergessen werden, dass Handwerk zum Teil schwere körperliche Arbeit bedeute.Für die Studie nahm das IW ausschließlich sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ins Auge. Aussagen über die zukünftige Entwicklung stützen sich auf die Daten der Jahre 2015 bis 2021 – die Zuwanderung infolge des Ukraine-Kriegs ist somit nicht berücksichtigt.Im Jahr 2021 litten unter den 1.300 untersuchten Berufsgruppen gut 400 an Personalnot. Bis 2026 werde das auf knapp 560 steigen. "Der Fachkräftemangel breitet sich also auf weitere Berufe aus", heißt es in der Studie.Einen vergleichsweise schwachen Hebel gegen den Fachkräftemangel sieht Studienautor Burstedde hingegen in Maßnahmen, die Arbeitslosigkeit verringern sollen. "Sie liegt sehr niedrig und scheint selbst in Krisen nicht mehr anzusteigen", sagte er. "Die Unternehmen halten ihre Leute – auch wenn es hart auf hart kommt."

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 27 Jan 2023 | 14:08


M+ Kundenportal Videos Jobs Jobs bei der MOPO Abo-Shop E-Paper MOPO-Shop
Die Frist für die Grundsteuererklärung läuft am Dienstag ab, doch bisher haben sie in Hamburg erst knapp über 70 Prozent der Steuerpflichtigen abgegeben.

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 27 Jan 2023 | 11:08


Millionen Deutsche bleiben dem Arbeitsmarkt fern
Während der Pandemie ist diese „Stille Reserve“ deutlich gewachsen. Kinderbetreuung ist ein Haupthindernis dafür, dass die Menschen überhaupt nach einer Anstellung suchen.

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 27 Jan 2023 | 8:04


Statistik: Pandemie-Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Bayern
Verschiebung statt Rückgang - so wirkte sich die Pandemie auf den Arbeitsmarkt in Bayern aus. Das Landesamt für Statistik verzeichnet zum Beispiel viele neue Beschäftigte bei Post- und Kurierdiensten.

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 27 Jan 2023 | 6:40


Arbeitsmarkt: 3 Millionen Menschen erwerbslos, aber arbeitswillig
Arbeitswillig, aber aus bestimmten Gründen nicht am Arbeitsmarkt aktiv – in der „Stillen Reserve“ befinden sich rund 3,1 Millionen Menschen in Deutschland. Seit der letzten Erhebung des Statistischen ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 27 Jan 2023 | 6:03


Alorica Inc., ein führender Anbieter von „Customer Experience (CX)“-Lösungen der nächsten Generation, gab heute seine Expansionspläne für Afrika und Europa bekannt, genauer die Eröffnung von Niederlassungen in Kairo, Ägypten, und ?ód?, Polen.
Global aufgestellter CX-Anbieter mit preisgekrönter Unternehmenskultur wird in Ägypten und Polen geschäftstätig und schafft Tausende neuer Hybrid-Jobs. Als einer der weltweit größten Business Process Outsourcers (BPO) mit 100.000 Mitarbeitern in 17 Ländern und 24 Jahren an CX-Erfahrung erweitert und diversifiziert Alorica fortlaufend seine erstklassige Belegschaft, fortan mit einer Präsenz in diesen Märkten. Die Einrichtung von Geschäftsbetrieben in Ägypten und Polen versetzt das auf digitale CX-Lösungen spezialisierte Unternehmen in eine noch bessere Lage, die wachsenden Erwartungen von multinationalen Unternehmen in Bezug auf die Bereitstellung branchenführender Business-Ergebnisse zu erfüllen, darunter mehrsprachige Kundenbetreuung, Umsatzgenerierung, Content-Management und Content-Moderation, technischer Support und CX-Beratung. Alorica plant in beiden Ländern den Geschäftsbetrieb im zweiten Quartal dieses Jahres aufzunehmen.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 24 Jan 2023 | 10:57


Jungen sind in der Schule in Mathe nicht besser als ihre Mitschülerinnen.
Niedriger Frauenanteil bei Tech-Jobs schadet Wirtschaft. Doch nach der Schulausbildung entscheiden sich nur wenige Mädchen für einen Tech-Studiengang. Mit enormen Folgen für die Wirtschaft.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 24 Jan 2023 | 10:25


Während der Corona-Pandemie hatte der schwedische Streamingdienst seine Belegschaft stark aufgestockt.
Auch Spotify streicht Jobs - Chef: Zu schnell gewachsen. Jetzt sollen viele Mitarbeiter wieder gehen.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 23 Jan 2023 | 13:17


Rente | Politiker kritisieren Renten-Vorstoß: "Bedeutet Malochen bis zum Tode"
Im t-online-Interview hat der Wirtschaftsweise Martin Werding umfassende Rentenreformen gefordert. In der Politik sind seine Ideen umstritten. Das Rentensystem wankt. Immer weniger junge Menschen müssen für immer mehr Rentnerinnen und Rentner zahlen. Das Problem spitzt sich zu: Bald drängen die geburtenstarken Jahrgänge, die sogenannten Babyboomer, in den Ruhestand.Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will in Kürze ein neues Rentenpaket vorlegen. Doch der Wirtschaftsweise Martin Werding bezweifelt, dass das reichen wird. Im Interview mit t-online fordert er einschneidende Reformen.Für den Experten ist klar: Nimmt die Lebenserwartung weiter zu, werden die Bürgerinnen und Bürger länger arbeiten müssen. Zusätzlich fordert er die Abschaffung der "Rente mit 63" – ein Stufenmodell, das bis zum Jahrgang 1963 einen etwas früheren Renteneintritt ohne Abzüge ermöglicht. Diese Regelung belaste die Rentenkasse zu stark, so Werding. Auch die Abschläge bei einem früheren Renteneintritt müssten seiner Meinung nach deutlich erhöht werden. Hier lesen Sie das ganze Interview.Die Ideen sorgen im politischen Berlin für Diskussionen. Manche Parteivertreter teilen das Ziel, andere warnen vor "sozialer Kälte". "Weil sie es wollen und weil sie es können""Auf unserem Arbeitsmarkt können wir auf niemanden verzichten", sagt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Pascal Kober, t-online. Es müsse daher das Ziel sein, dass möglichst viele Beschäftigte länger arbeiten – "weil sie es wollen und weil sie es können". Deshalb komme es auf verbesserte Prävention und Rehabilitation an.Kober fordert ein System mit flexiblem Renteneintrittsalter, wie es in Schweden genutzt wird. "Dort arbeiten die Menschen durchschnittlich zwei Jahre länger als in Deutschland – dieses Potenzial sollten wir nutzen."Österreich, Holland, Schweden: Wie Deutschlands Nachbarn in Rente gehenGleichzeitig müssten sich Bürgerinnen und Bürger auf gesetzliche Regelungen verlassen können. "Anpassungen dürfen daher nicht mit der Brechstange erfolgen und nicht Zwang, sondern Freiwilligkeit in den Fokus setzen", so der FDP-Politiker.Keine "Endlos-Debatten"Für den CDU-Rentenexperten Kai Whittaker müsste nicht das Rentenalter entscheidend sein, sondern die Anzahl der Jahre, für die in die Rentenversicherung eingezahlt wurde. "Das würde für Akzeptanz und Gerechtigkeit sorgen", sagt der Oppositionspolitiker t-online.Statt solche "Endlos-Debatten" zu führen, müssten Whittaker zufolge eher neue Ansätze verfolgt werden. "Zum Beispiel ein von mir geforderter Generationenfonds, der eine echte kapitalgedeckte Rente ermöglicht und nicht nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist, wie die sogenannte Aktienrente der Ampelregierung", so der CDU-Abgeordnete.Auch Ökonom Werding hat im t-online-Interview gefordert, dringend in eine kapitalgedeckte Vorsorge einzusteigen. Die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Aktienrente hält er für nicht ausreichend: "Die genauen Pläne, die Herr Lindner dazu vorlegt, gehen nicht weit genug und können unsere Probleme nicht lösen.""Das ist nichts anderes als soziale Kälte""Es ist zum Verzweifeln", sagt der rentenpolitische Sprecher der Linken, Matthias W. Birkwald, t-online. "Professor Werding sollte wissen, dass die Rente ab 63 schon lange keine solche mehr ist und schrittweise auf 65 Jahre ansteigt." Er bezieht sich damit auf das Stufenmodell (siehe Infokasten). "Aktuell geht der Jahrgang 1959 ab 64 Jahren und drei Monaten ohne Abschläge in Rente, sofern 45 Jahre lang gearbeitet und Rentenbeiträge eingezahlt wurden", so Birkwald."Diesen Menschen nach einem so langen, harten und verdienstvollen Arbeitsleben einen vorzeitigen Renteneintritt zu verweigern, ist nichts anderes als soziale Kälte und bedeutet für zu viele Menschen Malochen bis zum Tode." Er plädiert für mehr "alters- und alternsgerechte Arbeitsplätze". Dies sei eine Bringschuld der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. "Die Gesellschaft hätte viel davon, wenn ältere Menschen ihre jahrzehntelangen Erfahrungen zu angemessenen Bedingungen weiter einbringen könnten", sagt der Linken-Politiker."Haben sich die 'Rente mit 63' verdient""Wer die 'Rente mit 63' abschaffen will, kennt nicht die reale Arbeitswelt und die Arbeitsbedingungen im Niedriglohnsektor", sagt auch Verena Bentele vom Sozialverband VdK. "Menschen, die 45 Jahre lang hart gearbeitet haben, haben sich die 'Rente mit 63' verdient."Unter ihnen seien viele Frauen, die zu geringen Löhnen als Putzkraft gearbeitet oder im Supermarkt Regale eingeräumt haben. "Niemand kann ernsthaft verlangen, dass diese künftig noch höhere Abschläge bei vorzeitigem Rentenbeginn in Kauf nehmen müssen", sagt Bentele. Wer sein Leben lang hart gearbeitet habe, müsse vorzeitig abschlagsfrei in Rente gehen können."Höheres Alter ist keine Lösung"So sieht das auch Anja Piel vom Deutschen Gewerkschaftsbund. "Ein höheres Rentenalter ist keine Lösung", sagt Piel t-online. Zahlreiche Menschen arbeiteten bereits jetzt länger. Viele andere hielten in ihrem Job schlicht nicht länger durch."Es gibt auch keine Entlastung für den Sozialstaat, wenn mehr Menschen zwischen Ende des Erwerbslebens und Beginn der Rente Arbeitslosengeld oder Grundsicherung beziehen müssen", so Piel.Dazu hat Ökonom Werding im Interview gesagt: "Wir sollten die allgemeinen Regeln nicht an den Härtefällen ausrichten." Er sei nicht dagegen, für diejenigen Personen, die hart körperlich arbeiten und diesen Beruf unter Umständen nicht bis zu einem höheren Alter ausüben könnten, Sonderregelungen zu finden. "Wir könnten beispielsweise für sie die Abschläge senken, wenn sie früher in Rente gehen wollen", so der Wirtschaftsweise. Die Politik müsse darüber nachdenken, wie dies in der Praxis umgesetzt werden könne.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 19 Jan 2023 | 15:55


In der Pandemie boomte das Geschäft der Online-Riesen - die dabei auch mehr Mitarbeiter einstellten.
Aderlass in Tech-Branche: Microsoft streicht 10.000 Jobs. Doch in Zeiten hoher Inflation und schwächelnder Wirtschaft ist es vorbei mit dem Job-Boom.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 18 Jan 2023 | 16:21


In der Pandemie boomte das Geschäft der Online-Riesen - die dabei auch mehr Mitarbeiter einstellten.
Aderlass in Tech-Branche - Microsoft streicht 10.000 Jobs. Doch in Zeiten hoher Inflation und schwächelnder Wirtschaft ist es vorbei mit dem Job-Boom.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 18 Jan 2023 | 15:54


LinkedIn Jobs im Trend 2023: Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit ergeben sich in diesen Bereichen neue Karrierechancen
LinkedIn Jobs im Trend 2023: Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit ergeben sich in diesen Bereichen neue Karrierechancen. München - Auf dem deutschen Arbeitsmarkt kommt auf jede Stelle etwa ein Bewerber // Unternehmen versuchen daher, ihre Angestellten langfristig zu halten und ihnen Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu bieten // Jobchancen für Personaler besser denn je

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 18 Jan 2023 | 10:00


Zwei Jahre vor Rente selbst kündigen: Darauf sollten Sie achten
Einen Ausstieg aus dem Berufsleben vor Rentenbeginn sollten Sie sorgfältig planen. Wir erklären, was passiert, wenn Sie zwei Jahre vor der Rente kündigen.Bereits vor der regulären Rente aus dem Job aussteigen und zur Überbrückung andere Sozialleistungen beanspruchen – auf diese Idee kommt so mancher Arbeitnehmer. Sie sollten dabei Folgendes berücksichtigen:Versicherte mit 48 Kalendermonaten Pflichtversicherung aus einem Beschäftigungsverhältnis haben nach § 147 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) ab dem 58. Lebensjahr für 24 Kalendermonate Anspruch auf Arbeitslosengeld I (ALG I). Dieser Anspruch kann Ihnen somit als Brücke zur Rente dienen, wenn Sie zwei Jahre vor Rentenbeginn selbst kündigen.Dabei sollten Sie allerdings die Folgen beachten, um negative Überraschungen zu vermeiden:Auch als älterer Arbeitsloser müssen Sie dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.Sie müssen bei Eigenkündigung oder Abschluss eines Aufhebungsvertrags mit einer bis zu zwölfwöchigen Sperrzeit rechnen.Hinsichtlich der Wartezeit für eine Rente für besonders langjährig Versicherte, für die Sie 45 Beitragsjahre vorweisen müssen, werden innerhalb der letzten zwei Jahre vor Rentenbezug keine Zeiten angerechnet, in denen ALG I bezogen wurde. Lesen Sie hier, welches Schlupfloch Sie stattdessen nutzen können.Sperrzeit für ALG I bei EigenkündigungIn den Ausführungen im § 159 SGB III zur Sperrzeit wird von versicherungswidrigem Verhalten gesprochen. Wichtig zu wissen: Jeder Antrag wird individuell geprüft. Wenn Sie als Arbeitnehmer also wichtige Gründe haben, selbst zu kündigen, sollten Sie diese darlegen und entsprechend nachweisen.Wichtige Gründe können sein:Sie können die Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben.Sie haben einen Aufhebungsvertrag mit Abfindung wegen einer drohenden Kündigung geschlossen.Straftaten seitens des Arbeitgebers.Verspätete Zahlungen von Lohn oder Gehalt.Gesetzliche Krankenversicherung während Sperrzeit gesichertSollten Sie um eine Sperrzeit nicht umhinkommen, gibt es für gesetzlich Versicherte jedoch mindestens einen Trost. Die Agentur für Arbeit übernimmt für Sie auch in der Zeit der Sperre die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung.Anrechnung von VersicherungszeitenNach dem Rentenrecht sind Personen, die Arbeitslosengeld beziehen, in der Regel versicherungspflichtig. Voraussetzung ist, dass Leistungsempfänger von Arbeitslosengeld I vor der Beantragung mindestens ein Jahr lang versicherungspflichtig waren.In diesem Fall gelten die Arbeitslosenzeiten als rentenrechtliche Beitragszeiten. Dies gilt auch hinsichtlich der Erfüllung von Wartezeiten für die vorgezogene Altersrente für langjährig Versicherte sowie Altersrente bei Schwerbehinderung.Vorsicht bei der Altersrente für langjährig VersicherteWenn Sie in der Rentenversicherung 45 Beitragsjahre vorweisen können, ermöglicht Ihnen dies eine abschlagsfreie Rente. Je nach Geburtsjahr können Sie diese zwischen dem 63. und 65. Lebensjahr beantragen. Das Alter 63 gilt dabei für Versicherte, die vor dem 1. Januar 1953 geboren wurden. Wurden Sie nach dem 1. Januar 1964 geboren und haben 45 Jahre Beiträge gezahlt, können Sie ab dem 65. Lebensjahr ohne Abschläge in Rente gehen.Wichtig: Wenn Sie die Rente für besonders langjährig Versicherte anstreben, beachten Sie eine spezielle Regelung für die letzten zwei Jahre vor Beginn dieser Rente. Denn danach zählen Zeiten der Arbeitslosigkeit in dieser Zeit nicht für die Erfüllung der 45-jährigen Wartezeit.Ausnahmen gibt es nur bei Insolvenz oder Arbeitslosigkeit wegen vollständiger Betriebsaufgabe. Tipp: Ein Minijob kann diese Lücke schließen – sofern Sie nicht auf die Versicherungspflicht verzichten.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 18 Jan 2023 | 9:18


"Markus Lanz" heute im ZDF: Das sind seine Gäste
Markus Lanz ist aus der Winterpause zurück – und führt auch Mittwochabend wieder durch seine Talkshow. Diese Gäste sind heute, am 11. Januar, dabei.Markus Lanz spricht jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag am späten Abend mit Gästen aus unterschiedlichen Bereichen über unterschiedliche Themen. Dabei kann es etwa um politisch Aktuelles oder gesellschaftlich Relevantes gehen.Hier bekommen Sie eine Übersicht über die Gäste von Mittwoch, dem 11. Januar 2023, sowie die Themengebiete, über die gesprochen werden soll. Mit dabei sind diesmal vier Gesprächsgäste, mit denen Markus Lanz durch seine gleichnamige Sendung führt.Hubertus Heil, Politiker: Der Bundesminister für Arbeit und Soziales und SPD-Vize nimmt Stellung zur Rentenpolitik, dem Fachkräftemangel, der Arbeitsmarktzuwanderung und dem Bürgergeld.Simon Jäger, Arbeitsmarkt-Ökonom: Der Chef des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) äußert sich zur weiteren Entwicklung des Arbeitsmarktes und erläutert die Bedeutung einer erfolgreichen Fachkräfteeinwanderung.Antje Höning, Journalistin: Die Wirtschaftsexpertin der "Rheinische Post" hinterfragt den sozial- und rentenpolitischen Kurs der Bundesregierung. "Die gesetzliche Rentenversicherung ist nicht zukunftsfest", sagt sie.Carlo Masala, Politikwissenschaftler: Der Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München analysiert die Entwicklung des Ukraine-Krieges und die Lieferung von Marder-Panzern an die Ukraine.Es ist die zweite Ausgabe im neuen Jahr. In den vergangenen vier Wochen befand sich die Talkshow in der Winterpause. Am Dienstagabend kehrte Markus Lanz erstmal wieder ins Programm zurück. Einen Tag später gibt es direkt die nächste Folge. Am heutigen Mittwoch läuft die Sendung von 23.15 bis 0.30 Uhr.Die Talkrunde steht anschließend auch in der ZDF-Mediathek zur Verfügung. Markus Lanz moderiert die nach ihm benannte Sendung seit 2008. Zuletzt lockte der 53-Jährige immer mehr als eine Million Menschen mit dem Format nachts vor die Bildschirme.Seit Beginn der Corona-Pandemie 2020 ist kein Publikum im Studio. Dabei soll es in Zukunft auch bleiben, wie im März 2022 entschieden wurde. "Die Stille im Studio hat die Sendung intensiver gemacht", begründete der Moderator die Entscheidung. 2021 wurde die Talkshow mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Beste Information ausgezeichnet. 2022 bekam er bei der Blauen-Panther-Verleihen den Ehrenpreis verliehen.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 11 Jan 2023 | 19:06


Chinas restriktive Corona-Maßnahmen erschweren auch für Apple die Produktion dort im Land zunehmend.
Apple-Zulieferer schaffen fast 50.000 Jobs in Indien. Offenbar haben die Zulieferer des iPhone-Herstellers aber bereits eine gute Alternative gefunden.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 5 Jan 2023 | 14:39


Der Anstieg der Energiepreise befeuert die Furcht vor der Abwanderung von Unternehmen.
Familienunternehmen schaffen mehr Jobs als Dax-Konzerne. Nach einer Studie sind Konzerne in Familienbesitz dem Standort Deutschland treuer als börsennotierte Unternehmen.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 4 Jan 2023 | 11:28


Bundesagentur für Arbeit: Arbeitslosenzahl im Dezember leicht gestiegen
Im vergangenen Monat gab es mehr Arbeitslose in Deutschland. Insgesamt zeigt sich der Arbeitsmarkt aber robust.Mit einem nur leichten Anstieg der Arbeitslosenzahl hat sich der Arbeitsmarkt in Deutschland auch zum Jahresende 2022 robust gezeigt. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) verzeichnete im Dezember einen Anstieg um 20.000 auf 2,454 Millionen Erwerbslose, wie die Behörde am Dienstag in Nürnberg mitteilte. Das seien 124.000 mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent."Die Arbeitslosigkeit hat im Dezember wie in diesem Monat üblich mit Beginn der Winterpause zugenommen", sagte BA-Chefin Andrea Nahles. Im Dezember nimmt die Zahl der Arbeitslosen üblicherweise zu, weil unter anderem befristete Verträge in der Regel zum Jahresende auslaufen, und die Unternehmen in dem Monat weniger neue Beschäftigte einstellen. Bereinigt um jahreszeitliche Einflüsse sei die Erwerbslosenzahl aber um 13.000 gesunken.Positive Bilanz für 2022Für das zurückliegende Jahr zog die BA eine positive Bilanz. Die Folgen des russischen Krieges gegen die Ukraine mit Preisanstiegen, Unsicherheiten und Fluchtmigration hätten durchaus Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen, erklärte Nahles. Diese seien angesichts des Ausmaßes der Belastungen aber moderat ausgefallen. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung seien trotz des Ukraine-Krieges deutlich gesunken.Im Jahresdurchschnitt verzeichnete die BA einen Rückgang der Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vorjahr um 195.000 auf 2,418 Millionen. Die Zahl der Kurzarbeitenden sei 2022 voraussichtlich auf rund 430.000 gesunken, nach rund 1,85 Millionen 2021.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 3 Jan 2023 | 10:48


Arbeitsmarkt: Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland 2022 auf Rekordniveau
Es herrschen mehrere Krisen – und trotzdem bricht der Arbeitsmarkt nicht ein: Die Zahl der Arbeitnehmenden ist 2022 gestiegen.Trotz Energiekrise, hoher Inflation und Materialengpässen ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland im vergangenen Jahr auf ein Rekordniveau gestiegen. Sie nahm um 589.000 oder 1,3 Prozent auf rund 45,6 Millionen zu, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. "Das waren so viele wie noch nie seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990", hieß es dazu.Der bisherige Höchststand von 2019 von 45,3 Millionen Erwerbstätigen wurde damit um rund 292.000 überschritten. 2020 hatte die Corona-Krise den zuvor über 14 Jahre anhaltenden Anstieg der Erwerbstätigenzahl beendet und zu einem Rückgang um 362.000 geführt, dem 2021 ein leichter Anstieg von 65.000 folgte."Eine Ursache für die Beschäftigungszunahme im Jahr 2022 war die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte", erklärten die Statistiker. "Hinzu kam eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung." Diese beiden Wachstumsimpulse überwogen demnach die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt, der mittelfristig zu einem deutlichen Rückgang der Bevölkerung im Erwerbsalter führen dürfte.Größtes Plus unter anderem im öffentlichen Dienst93 Prozent des Beschäftigungsaufbaus geht den Angaben zufolge auf die Dienstleister zurück. Hier gab es 2022 eine Zunahme um 548.000 Personen oder 1,6 Prozent. Das größte absolute Plus verzeichnete dabei der Bereich öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit mit 189.000. "Diese Branche hatte bereits während der Corona-Jahre 2020 und 2021 ihre Erwerbstätigenzahl in ähnlicher Größenordnung gesteigert", hieß es.Auch der Bereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe mit plus 180.000 Erwerbstätigen beschäftigte mehr Menschen, ebenso Unternehmensdienstleister mit plus 88.000 Personen. Diese beiden Branchen konnten gleichwohl nicht ihre Verluste aus den beiden Corona-Vorjahren ausgleichen. Im produzierenden Gewerbe (ohne Bau) stieg die Erwerbstätigenzahl dagegen nur um 31.000 oder 0,4 Prozent auf rund 8,1 Millionen Personen.Das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) geht davon aus, dass die Erwerbstätigkeit in diesem Jahr ihren Höhepunkt erreichen wird. 2024 soll die Zahl dann wieder sinken. "Gedämpft wird die Arbeitsnachfrage der Unternehmen in erster Linie von den wirtschaftlichen Folgen der Energiekrise, aber auch die kräftige Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro dürfte negative Beschäftigungseffekte hervorrufen", hieß es.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 2 Jan 2023 | 9:07


Hamburger Frauenärztin alarmiert: "Müssen Schwangere mit Wehen abweisen"
Die Kliniken in Deutschland sind überfüllt. Eine Frauenärztin schlägt jetzt Alarm: Die Situation könne schnell lebensbedrohlich werden.Die Lage in Hamburgs Krankenhäusern wird immer schwieriger. "Wir müssen Schwangere mit Wehen abweisen, weil wir keine freien Kapazitäten mehr haben", berichtet Oberärztin Rebekka Westphal im Gespräch mit t-online. Die Frauenärztin hatte vor wenigen Tagen einen ergreifenden Hilferuf auf Instagram gepostet und damit viel Aufmerksamkeit bekommen."Wir hängen schon (mehr als) halb über dem Abgrund", schrieb Westphal auf ihrem privaten Profil. Der Beitrag hat schon weit mehr als 3.000 Reaktionen hervorgerufen, wurde auch auf Twitter geteilt. "Wir müssen derzeit etwa alle zwei Tage unseren Kreißsaal für mehrere Stunden sperren", berichtet sie t-online auf Nachfrage. Die Hochschwangeren müssen dann an andere Kliniken verwiesen werden – doch hier sieht es meist nicht besser aus. "Ist unser Kreißsaal nicht gesperrt, nehmen wir häufig Frauen aus anderen Kliniken auf, wenn diese keine Kapazitäten haben. Wir schicken also hochschwangere Frauen durch ganz Hamburg, je nachdem, welcher Kreißsaal der Stadt noch Kapazitäten hat."Hamburg: Nicht alle Kreißsäle können ausreichend versorgt werdenDas Problem: Wie in vielen Bereichen der Gesundheitsversorgung fehlt Personal, die Krankheitswelle verschärft den Mangel. "Wenn wir auf der Nachsorgestation keine Betten mehr haben, können wir natürlich auch keine neuen Frauen zur Geburt aufnehmen", erklärt die Oberärztin einer großen Hamburger Frauenklinik. Teilweise können frisch gebackene Mütter für eine Nacht in den Kreißsälen "geparkt" werden. "Wir haben ja genügend Betten, aber zu wenig Personal, um diese auch zu versorgen." In diesem Jahr hätten rund 20 Pflegerinnen gekündigt, Ersatz gibt es auf dem Arbeitsmarkt kaum.Hamburg Chefarzt fordert: "Brauchen drastische Reformen des Gesundheitswesens"Selbst Frauen, die vorab für eine Geburt angemeldet waren, kann aufgrund der aktuellen Lage nicht immer ein Platz garantiert werden. Westphal schätzt, dass allein in ihrer Klinik bis zu 20 Schwangere pro Monat abgewiesen werden müssen, weil die acht vorhandenen Kreißsäle nicht genutzt werden können. "Das ist ein furchtbarer, zusätzlicher Stress in einer für die gebärenden Frauen absoluten Ausnahmesituation, die eigentlich viel Vertrauen braucht und dazu noch sehr intim ist", sagt Westphal, die selbst Mutter ist.Zu wenig Zeit für optimale Versorgung selbst bei NotfällenSie fürchtet, dass die Lage im Gesundheitssystem immer angespannter, wenn nicht sogar lebensbedrohlicher wird. "Bei Notfällen muss in kürzester Zeit triagiert werden, also entschieden werden, wer als Erstes versorgt wird." Die Prozesse in Krankenhäusern seien zwar standardisiert und die Kollegen gäben ihr Bestes, es sei aber schlichtweg zu wenig Zeit für die optimale Versorgung. "Das ist einfach nicht zu schaffen", sagt sie. Besonders gefährlich werde es, wenn die Symptome bei Ankunft nicht eindeutig zuzuordnen sind. "Wenn eine Blutvergiftung beispielsweise als Dehydration diagnostiziert wird, können verlängerte Wartezeiten sehr schnell lebensbedrohend werden."Erst in diese Woche wurde in Hamburg schnell klar, wie dramatisch die Lage in der Notfallversorgung ist: Wegen vereister Straßen und vieler Unfälle kamen die Rettungsdienste nicht hinterher, eine Turnhalle wurde kurzerhand zum Triage-Zentrum umfunktioniert. Lesen Sie hier mehr dazu."Das ist das Grundrezept für einen Burnout""Wir sind alle durch die letzten Jahre total überarbeitet", sagt Westphal zur Stimmung in den Krankenhäusern. Aus ihrer Sicht seien die Pflegekräfte noch stärker betroffen. "Ärzte bekommen immerhin mehr gesellschaftliche und finanzielle Wertschätzung. Die Kombination aus Überarbeitung und unzureichender Anerkennung ist leider das Grundrezept für einen Burnout", sagt sie, die ihren Beruf trotz allem liebe. "Wir müssen die ursprüngliche Bedeutung unseres Berufes wiederfinden und das ist menschlich und gemeinsam nah an den Patienten sein."Auch privat habe die Lage in den Krankenhäusern negative Folgen: "Mein Mann arbeitet in einer Notaufnahme und wir sehen uns fast nur noch, wenn wir uns unsere Kinder übergeben", sagt Westphal. Seit Wochen gehe das so. "Wir und viele andere im Gesundheitswesen brennen für ihre Berufe, werden gerade aber verbrannt." Ärztin forder mehr Personal, auch wenn das mehr kosteIn ihrem Instagram-Beitrag stellt Westphal schließlich die Frage: "Wird es nicht Zeit, dass wir laut werden, richtig laut?" Wie das aussehen könnte, weiß sie aber nicht, wie sie t-online gesteht. "Ich will für meine Patientinnen, die bestmögliche Ärztin sein. Proteste oder Streiks müssen weh tun, die Patienten sind aber trotzdem da und brauchen Hilfe", beschreibt sie ihr moralisches Dilemma. "Außerdem fehlt mir und sicher vielen anderen die Kraft, so etwas zu organisieren."Lösungen wie einfach mehr Geld zu zahlen, würden zu kurz greifen. "Die systemischen Probleme sind einfach viel zu groß und zu vielseitig", sagt sie. Ein wichtiger Anfang wäre jedoch, deutlich mehr Personal zu haben – auch wenn das mehr koste. "Natürlich ist Wirtschaftlichkeit irgendwo wichtig, die Privatisierung der Kliniken hat aber leider zu keinem Wettbewerb um bessere Bedingungen für alle geführt."

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 21 Dec 2022 | 10:43


Sonst sinkt der Wohlstand der deutschen Rentner
Eine Mehrheit der Deutschen lehnt mehr Einwanderung ab. Warum das ein Fehler ist.Widersprüchlicher könnten die Signale nicht sein. 400.000 Migranten müssten jährlich nach Deutschland kommen (und bleiben), um die demografische Lücke auszugleichen, die sich auf dem Arbeitsmarkt und in den Sozialkassen auftut. Rund die Hälfte der Deutschen aber lehnt noch mehr Zuwanderung offen ab, ein knappes Viertel ist unentschieden.Das ist das Resultat einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Eine "wirkliche Willkommenskultur" vermisst auch die frühere Bundesarbeitsministerin und heutige Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, im t-online-Interview. Frau Nahles hat recht.Die Deutschen sind nicht sicher, was sie schärfer ablehnen: dauerhaft mehr Einwanderung oder dauerhaft weniger Lebensstandard. Zwischen diesen beiden Polen aber müssen sie sich entscheiden.Viel Luft nach oben ist nicht mehrRund 13 Millionen Babyboomer gehen in den kommenden 15 Jahren in den Ruhestand. Fehlen werden nicht nur Facharbeiter, sondern Lehrerinnen, Beamte, Hilfskräfte, Lastwagenfahrer, Unternehmensgründer, Nachfolgerinnen in Kanzleien und Fabriken. Einen Teil davon könnte man aus eigener Kraft ausgleichen – wenn man wollte:Wenn die Älteren tatsächlich bis zum regulären Renteneintrittsalter arbeiten würden, wie das Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vorschlägt. Wenn vor allem Frauen ihren Teilzeitjob auf 30 oder mehr Stunden aufstockten. Wenn mehr Langzeitarbeitslose für den Arbeitsmarkt zurückgewonnen werden könnten.Doch aufgehen würde die Rechnung damit noch lange nicht. Etwas mehr als 47 Millionen Bürger dieses Landes könnten arbeiten – etwas mehr als 45 Millionen tun es heute schon. Das Potenzial der stillen Reserve schätzen Experten vom Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung auf weniger als eine Million Personen. Viel Luft ist da nicht mehr.Von wegen "Wohlstandsverlust"Würde man auf Einwanderer verzichten, würde das Bruttoinlandsprodukt in den kommenden Jahrzehnten stagnieren oder schrumpfen. Die Preise aber würden weiter steigen, weil die Rentnergeneration gleichzeitig entsparen wird: Nicht nur die Ruheständler müssten vermutlich immer höhere Löhne für die wenigen Hilfskräfte finanzieren, die sie für den Haushalt, die Pflege oder eine Betreuung gewinnen wollen.Auch die Unternehmen würden mit höheren Gehältern um die knappen Arbeitskräfte konkurrieren und natürlich auch versuchen, höhere Preise für ihre Produkte aufzurufen. Der Wohlstand würde sinken, wobei Rentner schärfer getroffen wären als die übrige Bevölkerung. Denn: Ihre Bezüge würden angesichts der wachsenden Zahl der Alten kaum mehr im selben Maße wie die Löhne steigen können.Um diesen Effekt zu mildern, ist Einwanderung nicht nur sinnvoll, sondern notwendig. Das heißt nicht, dass die Löhne für die Arbeitskräfte sinken, die schon im Land sind. Die meisten Studien, die sich mit den Auswirkungen von Einwanderung auf den Arbeitsmarkt beschäftigen, sehen keine oder nur wenige negative Effekte für den Wohlstand und den Status der einheimischen Beschäftigten, im Gegenteil.Wer schon hier arbeitet, steigt schneller aufWeil die Neuen auf dem Arbeitsmarkt angelernt und integriert werden müssen, steigen die Chancen für die bereits Beschäftigten aufzusteigen. Weil die Arbeitsmigranten einkaufen, konsumieren, wohnen, ihre Kinder in die Schule schicken, zum Arzt gehen und verreisen, bringen sie neue Dynamik in Wirtschaft und Gesellschaft, das Wirtschaftswachstum könnte wieder Fahrt aufnehmen.Auch die Sozialversicherungen werden entlastet. Vor allem die Rentenversicherung lebt von möglichst vielen aktiven Beschäftigten. Ihre Beiträge finanzieren die Renten der Alten. Je mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte es gibt, desto mäßiger fällt die Pro-Kopf-Belastung für den Einzelnen aus – und desto eher sind die Jungen wahrscheinlich bereit, die Rentenansprüche der älteren Generation ohne Murren zu befriedigen.Natürlich: Geplante Einwanderung ist etwas anderes als ungesteuerte Migration. Die meisten derjenigen, die in der YouGov-Befragung gegen mehr Einwanderung votiert haben, sorgen sich wegen unkontrollierter Zuwanderung wenig qualifizierter und integrationswilliger Menschen. Auch hier könnte ein Einwanderungsgesetz zumindest ein bisschen helfen.Wer willkommen ist, bleibt länger hierJe mehr Menschen die Chance sehen, regulär ins Land zu kommen, desto weniger müssen sich auf Schleuser verlassen und sich auf gefährliche Fluchtrouten begeben.Wenn es aber keine vernünftige Alternative zur Einwanderung gibt, darf man sich nicht nur widerwillig damit abfinden, dass das Land in den kommenden Jahrzehnten wahrscheinlich diverser wird. Wer freundlich begrüßt wird, kommt schneller an als diejenige, die im Ausländeramt gemobbt, bei der Wohnungssuche benachteiligt und bei der Anerkennung ihrer Qualifikation nach hinten geschoben wird.Wer sich willkommen fühlt, wird länger bleiben und sich wirklich einleben. Darauf hat Andrea Nahles noch einmal hingewiesen. Auch da hat sie recht.Ursula Weidenfeld ist Wirtschaftsjournalistin in Berlin. Ihr neues Buch heißt: Die Kanzlerin. Porträt einer Epoche.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 20 Dec 2022 | 17:24


Andrea Nahles fordert neue Willkommenskultur in Deutschland
Die Rente? Quicklebendig! Faule Arbeitslose? Nur Einzelfälle! Wir sind ein attraktives Einwanderungsland? Schön wär's! Sagt Andrea Nahles im großen Interview.Es ist kalt im Büro von Andrea Nahles. Weil die Nürnberger Zentrale der Bundesagentur für Arbeit, die sie seit wenigen Monaten leitet, große Fensterfronten hat, liegt die Innentemperatur sogar unter den für Behörden festgelegten 19 Grad. Nahles hat deshalb ein gefüttertes Jackett an. Ihrer guten Laune tut die Kälte jedoch keinen Abbruch. Nahles hat es gerade geschafft, die als eher behäbig bekannte Bundesagentur mit ihren mehr als 100.000 Mitarbeitern zum deutschen Behörden-Vorbild zu machen: Fast 70 Dienstleistungen können nun digital beantragt werden, darunter auch das Kindergeld und das Arbeitslosengeld I. In anderen Verwaltungen kommt die Digitalisierung dagegen nicht einmal schleppend voran.Im Interview wirkt die einstige SPD-Chefin wie früher: fröhlich, selbstbewusst und nicht um deutliche Worte verlegen (auch wenn sie hinterher nicht alle davon veröffentlicht sehen will). t-online: Frau Nahles, die Arbeitslosigkeit geht seit Jahren zurück. Haben Sie keine Sorge, dass der Bundesagentur für Arbeit bald die Arbeit ausgeht? Andrea Nahles: Nein, überhaupt nicht.Weil Sie sich im Zweifel selbst Arbeit machen?Das müssen wir nicht, weil es mehr als genug für uns zu tun gibt.Zum Beispiel?Wir zahlen unter anderem das Kindergeld aus und beraten Jugendliche bei der Berufswahl. Und es sind ja auch noch immer 2,4 Millionen Menschen arbeitslos. Und mehr als fünf Millionen Menschen leben in sogenannten Bedarfsgemeinschaften, weil die Kinder ja auch noch dabei sind. Diese Leute betreuen wir. Wir sind zudem wichtige Transformationsbegleiter und unterstützen Arbeitgeber wie Beschäftigte dabei. Wir administrieren die gesamte Kurzarbeit – vom Antrag bis zur Auszahlung. Damit haben wir den Arbeitsmarkt in der Pandemie massiv stabilisiert.Am 1. Januar kommt das neue Bürgergeld. Können Sie versprechen, dass alle Betroffenen pünktlich den höheren Regelsatz ausgezahlt bekommen?Ja.Wer 40 Stunden pro Woche für den Mindestlohn arbeitet, hat 2080 Euro brutto im Monat. Davon bleiben einem Single rund 1500 Euro netto. Ist der Abstand zum Bürgergeld groß genug?Diese Debatte ist irreführend. Arbeit lohnt sich immer in Deutschland. Die wenigsten Menschen verdienen ihr gesamtes Leben lang nur den Mindestlohn. Hinzu kommt: In ihren Familien sind sie Vorbilder, weil sie einer Arbeit nachgehen. Aber auch rein finanziell lohnt sich Arbeit immer: Familien, in denen mindestens ein Elternteil arbeitet, haben deutlich höhere Chancen, aus der Armut herauszukommen.Die Arbeitslosen, die zu faul zum Arbeiten sind, gibt es Ihrer Einschätzung nach also gar nicht?Es handelt sich um ein Vorurteil, weil es nur um Einzelfälle geht. Natürlich ärgern auch mich Einzelne, die unseren Sozialstaat ausnutzen. Der ist schließlich dafür da, um Menschen aus der Hilfsbedürftigkeit herauszuhelfen – und nicht dazu gedacht, dort lange zu verbleiben. Deshalb ist die Bundesagentur für Arbeit auch immer für Mitwirkungspflichten gewesen. Aber die stehen nicht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir mussten nur in drei Prozent der Fälle Sanktionen verhängen.Obwohl wir mit dem Ukraine-Krieg die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg erleben, liegt die Arbeitslosenquote nur bei rund fünf Prozent. Man könnte fast sagen: Wir haben Vollbeschäftigung.Nein, Widerspruch!Warum?Weil es nicht den einen deutschen Arbeitsmarkt gibt, sondern viele unterschiedliche. In Bayern kann man von Vollbeschäftigung sprechen. Aber für Nordrhein-Westfalen etwa lässt sich das so pauschal nicht sagen. Dort gibt es Boomregionen, aber eben auch das Ruhrgebiet, das noch immer unter dem Strukturwandel leidet.Trotzdem werden überall in der Republik Leute gesucht. Fast hat man den Eindruck, jeder Arbeitgeber wolle sofort Mitarbeiter einstellen. Wir haben überall eine Entwicklung von einem Arbeitgeber- zu einem Arbeitnehmer-Arbeitsmarkt, das stimmt. Die Chancen auf eine Beschäftigung standen selten so gut.Wieso gibt es noch immer 2,4 Millionen Arbeitslose, wenn fast alle Arbeitgeber Mitarbeiter suchen? Das ist einfach zu erklären: Auf eine offene Helferstelle, also eine Tätigkeit, die keine besondere Qualifikation verlangt, gibt es im Schnitt sechs Bewerber. Auf eine Fachkräftestelle – je nach Region und Branche – aber null. Die Menschen, die arbeitslos sind, bringen also häufig nicht die Qualifikation mit, die Arbeitgeber suchen. Oder anders ausgedrückt: Das matcht nicht. Besonders problematisch ist, dass dieser Missmatch zuletzt noch größer geworden ist.Wie wollen Sie das Problem lösen?Wir müssen gezielt Weiterbildungsangebote machen. Das sind vor allem abschlussorientierte Qualifizierungen. Aber das kann auch die Vermittlung von Grundkompetenzen sein: Einige Arbeitslose sprechen nicht gut Deutsch, andere haben Probleme mit dem Rechnen.Sie sind also eine Art Schule?Wenn es hilft, warum nicht? Genauso wie wir gezielt coachen.Coaching klingt harmlos. Vermutlich ist es das aber nicht. Nehmen wir folgendes Beispiel: Ein Arbeitgeber hat sich überzeugen lassen, einen Arbeitslosen zu beschäftigen. Weil dieser aber lange arbeitslos war, tut er sich manchmal schwer, wieder in den Arbeitnehmer-Rhythmus zu kommen. Der Arbeitgeber kann sich aber nicht darum kümmern, dass er auch tatsächlich jeden Tag erscheint. Das übernehmen wir dann.Coaching heißt also: Sie stehen morgens vor der Tür?Die Leute werden – wenn es sein muss – morgens abgeholt, damit sie pünktlich zur Arbeit kommen.Und das funktioniert?Das ist erfolgreich. Dazu gibt es auch entsprechende Forschungsergebnisse. Und es hat Potenzial nach oben. Hinzu kommt: Wenn Arbeitgeber sich auf nicht optimale Kandidaten einlassen, machen sie häufig bessere Erfahrungen als erwartet. Das haben wir gerade erst am Beispiel von Einstellungsverhalten von Arbeitgebern bei Hauptschülern feststellen können. Hier gibt immer noch Vorurteile, die wir überwinden müssen.Müssen Arbeitgeber flexibler werden?Sie sollten zumindest mehr Menschen, die ihre Anforderungen nicht perfekt erfüllen, eine Chance geben. Es gibt nach unserer Wahrnehmung hier aber auch Bewegung in die richtige Richtung.Aber es liegt ja nicht nur an den Arbeitgebern. Beispiel Pflegebranche: Seit Langem bemüht sich die Regierung um ausländische Kräfte, gekommen sind in den vergangenen Jahren aber nur wenige Tausend. Unsere Möglichkeiten, Pflegekräfte aus dem Ausland zu gewinnen, sind eigentlich sehr gut. Das Problem ist aber, dass es sehr viele Hürden gibt.Welche?Es beginnt schon damit, dass die Menschen in ihrem Heimatland Deutsch lernen müssen. Es gibt aber nicht überall Deutschlehrer. Und dann müssen Interessenten den Kurs selbst bezahlen, das können sich manche schlicht nicht leisten. Wir konkurrieren dabei mit englischsprachigen Ländern, eine Sprache, die viele bereits in der Schule lernen. Und schließlich dauert es oft Monate, bis man einen Termin beim Konsulat für ein Visum bekommt. Und die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse bei uns gleicht noch immer einem Hindernislauf.Das alles wird seit Jahren beklagt.Wenn man darauf schaut, wie viele Hürden wir den Leuten in den Weg stellen, müssen wir feststellen, dass wir mit langjährigen Einwanderungsländern noch nicht konkurrieren können.Was würde die Chefin der Bundesagentur Andrea Nahles der früheren Arbeitsministerin Andrea Nahles raten, um diese Probleme endlich zu lösen?Ich gebe überhaupt keine Ratschläge, weder an mich in vorherigen Positionen noch an aktuelle Arbeitsminister. Für mich ist entscheidend: Der Spirit Einwanderungsland ist in Deutschland noch nicht da. Es kommen ja nicht Fachkräfte zu uns, sondern Menschen. Und deshalb brauchen wir auch die Bereitschaft, sie eben nicht nur als Fachkräfte zu sehen, sondern als Menschen willkommen zu heißen. Sonst wird es nicht gelingen.Woran machen Sie das fest?Im vergangenen Jahr kamen gut 1,1 Millionen Menschen zu uns. Eigentlich eine tolle Zahl. Da könnten wir richtig stolz drauf sein. Dummerweise sind gleichzeitig 750.000 Leute wieder ausgewandert. Und viele nennen vor allem zwei Gründe für ihren Schritt.Und zwar?Sie beklagen, dass sie unterhalb ihrer Qualifikation arbeiten, weil ihre Berufsabschlüsse nicht anerkannt werden. Außerdem hätten sie gern ihre Familie bei sich, die darf aber nicht kommen. Also gehen sie. Wenn wir die Zahl der Auswanderer reduzieren würden, könnten wir einen Teil unseres Fachkräfteproblems lösen. Das ist die einfachste Methodik.Welche Möglichkeiten sehen Sie noch?Es gibt total interessante Trends – etwa bei älteren Arbeitnehmern. Die Menschen gehen im Schnitt mit 64 in den Ruhestand, genießen eine Weile ihre Auszeit, sind dann aber häufiger als früher offen, zumindest wieder in Teilzeit zu arbeiten. Wenn wir da flexibler würden, könnten wir die Quote derjenigen, die im Alter noch weiterarbeiten, deutlich steigern. Und damit auch den Fachkräftemangel lindern. Wir sollten die Lebensarbeitszeit an die Biografien der Menschen anpassen.Sie meinen die Abschaffung der starren Altersgrenze beim Renteneintritt?Mir geht es hier nicht darum, eine Rentendebatte loszutreten. Da würde sich auch die Vorsitzende der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, sehr wundern. Ich spreche über Lebensläufe.Was meinen Sie damit genau?Wir sehen doch schon jetzt verschiedene Phasen: Wenn man jung ist und keine Familie hat, arbeitet man vielleicht auch mal mehr als 40 Stunden pro Woche. Wenn man dann kleine Kinder hat, möchte man auch mehr Zeit für die Familie haben. Sind die Kinder aus dem Haus, kann man möglicherweise wieder mehr arbeiten. Für all diese unterschiedlichen Bedürfnisse sollte es Angebote geben. Denn je mehr Menschen arbeiten, desto stabiler ist die Rente.Andrea Nahles zitiert Norbert Blüms "Die Rente ist sicher"?Erinnern Sie sich doch an die Prognosen von einst, dass die Rente bald tot sein würde. In Wahrheit ist die Rente quicklebendig. Und warum sind die düsteren Vorhersagen nicht eingetreten? Weil wir mehr Frauen und mehr Ältere in Arbeit gebracht haben. Und weil wir mehr Zuwanderung hatten – vom Jugoslawienkrieg Anfang der neunziger Jahre bis zur Flüchtlingswelle 2015. Deshalb bin ich optimistisch: Wir können die Rente dauerhaft stabilisieren, wenn wir qualifizierte Zuwanderung gezielt steuern und die Erwerbsbeteiligung derjenigen, die schon bei uns leben, steigern.Und wie?Nehmen Sie die Frauen. 70 Prozent von ihnen sind erwerbstätig, aber die Hälfte von ihnen arbeitet nur 20 Stunden pro Woche. Wenn Arbeitgeber zum Beispiel fragen würden, was sie tun müssen, damit die Frauen 30 statt 20 Stunden arbeiten, oder wir auch flächendeckend gute Betreuungsangebote schaffen, könnten wir die Zahl deutlich steigern. Und hätten einige Probleme weniger.Apropos weniger Probleme: Olaf Scholz hat gerade die Rente mit 63 in Frage gestellt. Die war Ihr Herzensprojekt als Arbeitsministerin.Ich habe Olaf Scholz anders verstanden. Er will, dass die Menschen ihre Regelaltersrente erreichen und nicht schon vorher aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand gehen. Das ist auch die Position der Bundesagentur für Arbeit.Sie sind 52 Jahre alt, also weit vom Ruhestand entfernt. Können Sie sich eine Rückkehr in die Politik vorstellen?Nein. Ich habe mich in meinem neuen Job verpflichtet und die Bundesagentur für Arbeit verdient es, dass ich mich ihr mit voller Kraft widme.Bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter?Ich habe alles dazu gesagt.Vielen Dank für das Gespräch, Frau Nahles.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 19 Dec 2022 | 16:09


Olaf Scholz will weniger Frührentner: Was soll dann seine Sozialpolitik?
Ältere Arbeitnehmer sollen bis zur Regelaltersgrenze arbeiten – so will es die Bundesregierung. Warum betreibt sie dann eine Sozialpolitik, die das Gegenteil bewirkt?Bundeskanzler Olaf Scholz hat am Wochenende verlangt, dass die Menschen in Deutschland länger arbeiten. Sie möchten, so sagte er, doch bitte künftig bis zur Regelaltersgrenze arbeiten. Die liegt zurzeit bei gut 66 Jahren und steigt bis zum Jahr 2031 auf 67 Jahre. Die Beschäftigten aber gehen im Schnitt zwei Jahre früher. Scholz hat recht mit seiner Forderung. Doch fragt man sich, warum die Bundesregierung auf der anderen Seite alles tut, um die Leute ab 63 von ihrem Arbeitsplatz zu verjagen.In den kommenden Jahren gehen Millionen Babyboomer in den Ruhestand. Das belastet nicht nur die Rentenkasse außerordentlich. Auch auf dem Arbeitsmarkt werden riesige Lücken klaffen. Schon in wenigen Jahren geht es nicht mehr um Facharbeitermangel. Dann geht es um das Fehlen von Arbeitskräften sämtlicher Gehalts- und Qualifikationsstufen in allen Bereichen.Die Rentenkarte ist beliebtDie Probleme der Rentenkasse und des Arbeitsmarktes wären viel geringer, wenn die Beschäftigten wenigstens bis zum Erreichen der regulären Altersgrenze arbeiten würden. In der Realität aber ermutigt die Bundesregierung sie, so früh wie es eben möglich ist zu gehen: In der vergangenen Legislaturperiode war die Rente mit 63 für besonders langjährig Versicherte das Herzensthema der Sozialdemokraten.Wer 45 Versicherungsjahre eingezahlt hat, soll in Rente gehen dürfen, auch wenn man noch nicht 66 ist. Rund ein Viertel der Rentner macht heute von dieser Regelung Gebrauch. Kein Wunder: Wer danach weiterarbeiten will, kann es tun – und bekommt zusätzlich zur Rente sein Einkommen.Auch für Vorruheständler lohnt es sich, die Rentenkarte zu ziehen. Denn mit der Corona-Pandemie kam die Idee, auch für sie die Zuverdienste liberal zu gestalten. Durften Vorruheständler bis dahin nur einen kargen Betrag verdienen, ohne dass Kürzungen bei der Rente drohten, wurde die Grenze nun üppig gestaltet. Rentenkürzungen musste kaum noch jemand fürchten. Von Januar an wird der Zuverdienst nun freigestellt. Damit sollen diejenigen, die gerade in Rente gegangen sind, zur Rückkehr ermutigt werden. Weil es sich für sie lohnt.Genau dieser Punkt aber ist auch der Pferdefuß dieses Konstrukts. Denn die Bundesregierung geht von der Annahme aus, dass die Versicherten motiviert werden müssen, den Arbeitsmarkt zu entlasten, anstatt sich mit 63 ins Wohnmobil zu setzen und an die Ostsee zu reisen. Was aber ist mit denjenigen, die normalerweise einfach weiter arbeiten würden? Warum sollen sie die Vorruhestandsrente liegen lassen, die sie künftig ohne Kürzung zusätzlich zum Verdienst bekommen können?Ein wenig Realismus würde nicht schadenIn ein paar Tagen können Sie, sofern Sie in einem vorruhestandsfähigen Alter sind, bequem in die vorgezogene Rente gehen und dennoch weiter arbeiten, wie Sie lustig sind. Das kostet Sie zwar einen Rentenabschlag von 0,3 Prozent für jeden Monat, den Sie früher als vorgesehen in den Ruhestand wechseln. Diese Einbuße aber können Sie locker ausgleichen: Sie kaufen (am besten noch in diesem Jahr) ein paar Punkte in der Rentenversicherung, und außerdem suchen Sie sich eine schöne Beschäftigung.Vielleicht machen Sie auch einfach da weiter, wo Sie gerade aufgehört haben, Sie sind ja noch jung. Wenn Sie es ganz schlau anstellen, machen Sie sich mit Ihrer Expertise selbstständig. Dann müssen Sie nur Steuern zahlen, doch weder Sie noch Ihre Auftraggeber müssen Sozialversicherungsbeiträge dafür entrichten.Je flexibler der Übergang in die Altersrente ist, desto mehr hilft das dem Arbeitsmarkt, rechnet die Bundesregierung vor. Wahrscheinlich hat sie damit recht. Doch solange sie den Vorruhestand übersteuert, darf sie nicht darüber klagen, dass die Beschäftigten den Regelaltersgrenze-Appell überhören und genau das tun, wozu sie ermutigt werden: früher zu gehen und anders weiterzumachen. Der Kanzler kann es drehen und wenden, wie er will: Um eine große Rentenreform kommt diese Bundesregierung vielleicht gerade noch so herum. Die nächste aber nicht mehr.Ursula Weidenfeld ist Wirtschaftsjournalistin in Berlin. Ihr neues Buch heißt: Die Kanzlerin. Porträt einer Epoche.Anm. d. Red.: In einer früheren Version dieser Kolumne hieß es, dass die Beiträge zur Arbeitslosen und Rentenversicherung für alle Arbeitnehmer entfallen, die bei Rentenbezug noch weiterarbeiten. Das jedoch ist nicht der Fall, den entsprechenden Satz haben wir deshalb nachträglich gestrichen.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 16 Dec 2022 | 9:06


Immer mehr Unternehmen in Deutschland haben Schwierigkeiten, offene IT-Stellen zu besetzen, zugleich nehmen IT-Sicherheitsvorfälle zu.
IT-Jobs können immer häufiger nicht besetzt werden

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 25 Nov 2022 | 7:18


Die Entlassungswelle in der Tech-Branche dauert an.
Computer-Konzern HP will bis zu 6000 Jobs streichen. Auch bei HP ist man auf Sparkurs, tausende Stellen sind bedroht.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 23 Nov 2022 | 0:42


Husten und Co.: Deshalb sollten Sie nicht krank zur Arbeit gehen
Phänomen Präsentismus: Trotz Krankheit schleppen sich viele Menschen zur Arbeit. Doch das ist nicht die beste Idee – weder für Arbeitnehmer noch Arbeitgeber. Mit positivem Corona-Test ist die Sache ganz klar: Das Büro bleibt tabu. Was aber, wenn Kopfschmerzen plagen oder gar eine depressive Phase be

Quelle: Aktuelles zum Thema Arbeit | 28 Jul 2022 | 13:39


Hitzefrei im Büro: Was gilt bei Hitze am Arbeitsplatz?
In Deutschland steigen die Temperaturen über 40 Grad Celsius. Was heißt das für den Arbeitsplatz? Was muss mein Chef erlauben – und was darf er verbieten? Die Hitze kommt: Temperaturen von mehr als 40 Grad Celsius erwarten die Meteorologen für diese Woche. Da wird es auch an manchem Arbeitsplatz ric

Quelle: Aktuelles zum Thema Arbeit | 18 Jul 2022 | 12:05


Krankengeld: Wer hat wirklich Anspruch? | Höhe, Dauer, Berechnung
Wer als Arbeitnehmer für längere Zeit ausfällt, braucht sich um Finanzen zunächst nicht zu sorgen. Trotzdem sollten Sie beim Krankengeld einiges beachten. Ein Sturz auf der Treppe, ein Unfall mit dem Fahrrad oder mentale Erschöpfung – es gibt viele Gründe, warum Beschäftigte länger krankgeschrieben

Quelle: Aktuelles zum Thema Arbeit | 7 Jul 2022 | 17:41


Gute Erholung: Wie Arbeitszeiten unseren Schlaf beeinflussen
Unsere Arbeit beeinflusst nicht nur unsere Freizeitplanung, sondern auch unseren Schlaf. Passen die innere biologische Uhr und die eigenen Arbeitszeiten gut zusammen, kann das Schlaf und Erholung nämlich positiv beeinflussen. Nine to five: Ein klassisches Arbeitszeitmodell muss dem der Erholung nich

Quelle: Aktuelles zum Thema Arbeit | 26 Jun 2022 | 10:10


Frugalismus: Rente mit 40? Tipps zum Sparen und Anlegen
Jahrzehnte früher in Rente – was vielen nur durch einen Lottogewinn möglich scheint, ist für Frugalisten erklärtes Ziel. Wie das funktioniert und wie auch Sie finanzielle Freiheit erreichen. Mit 40 in Rente – das klingt zu schön, um möglich zu sein. Doch es gibt Menschen, die genau das anstreben. Fr

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Gleichberechtigung - Diskriminierungsklage: Google strebt Millionendeal an
San Francisco (dpa) - Google will eine Diskriminierungsklage von Mitarbeiterinnen in Kalifornien mit der Zahlung von 118 Millionen Dollar beilegen. Die umgerechnet 112, 6 Mio Euro sollen den Beschäftigten zukommen, die sich der Sammelklage angeschlossen haben. Außerdem sieht der Vergleich vor, dass e

Quelle: Aktuelles zum Thema Arbeit | 13 Jun 2022 | 7:01


Arbeitsrecht: Muss ich mich zwischen zwei Jobs arbeitslos melden?
Wiesloch (dpa/tmn) - Kaum jemand verbringt die gesamte Karriere beim gleichen Arbeitgeber. Arbeitsverhältnisse gehen aber auch nicht immer nahtlos ineinander über. Was ist aus rechtlicher Sicht zu beachten, wenn es zeitlich eine Übergangsphase zwischen zwei Jobs gibt? Cornelia Oster, Fachanwältin fü

Quelle: Aktuelles zum Thema Arbeit | 13 Jun 2022 | 4:20


Übergangsphase: Die Zeit zwischen zwei Jobs richtig nutzen
München/Köln (dpa/tmn) - Viele Stellen in Deutschland sind unbesetzt, die Wechselbereitschaft unter den Beschäftigten ist groß. Wer den Sprung in einen neuen Job wagt, startet dabei nicht immer lückenlos in ein neues Anstellungsverhältnis. Manchmal liegen zwischen dem letzten Arbeitstag im alten und

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Ausbeutung: Schulze fordert EU-Lieferkettengesetz gegen Kinderarbeit
Berlin (dpa) - Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze dringt auf ein EU-Lieferkettengesetz, um Kinderarbeit weltweit zu verhindern. "Unser Konsum darf nicht länger zur Ausbeutung von Kindern in ärmeren Ländern beitragen", erklärte die SPD-Politikerin am Samstag anlässlich des Internationalen Ta

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550 Euro extra: Bundesrat billigt Corona-Bonus für Pflegekräfte
Berlin (dpa) - Der Corona-Bonus für Pflegekräfte wegen besonderer Belastungen in der Pandemie kann kommen. Der Bundesrat billigte ein vom Bundestag beschlossenes Gesetz, das insgesamt eine Milliarde Euro dafür vorsieht - je zur Hälfte für Beschäftigte in der Altenpflege und für Pflegekräfte in Krank

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